In Ljungby wird Bigbelly eingesetzt, Bigbelly die Abfallentsorgung sowohl intelligenter als auch interaktiver zu gestalten. Die vernetzten Mülleimer können Besuchern eine positive Rückmeldung geben, wenn Müll richtig entsorgt wird, während die technische Verwaltung gleichzeitig einen besseren Überblick darüber erhält, welche Behälter geleert werden müssen.
Wenn der Papierkorb Teil des Orterlebnisses wird
In öffentlichen Bereichen geht es bei der Abfallentsorgung nicht nur um Kapazitäten und Entleerungsroutinen. Es geht auch um das Verhalten der Menschen. Wenn der Papierkorb gut sichtbar ist, einfach zu benutzen ist und sogar eine positive Rückmeldung gibt, fällt es leichter, ein Engagement dafür zu wecken, den Ort sauber zu halten.
In Ljungby ist Bigbelly gerade wegen dieses Effekts Bigbelly . Wenn der Mülleimer etwas Lustiges sagt oder sich beim Besucher bedankt, rückt die Abfallentsorgung stärker ins Blickfeld – vor allem für Familien mit Kindern und andere, die sich in Spiel- und Parkbereichen aufhalten.
Intelligentere Betriebsabläufe für die technische Verwaltung
Bigbelly ein vernetzter Abfallbehälter mit Pressfunktion, Solarbetrieb und Sensoren zur Fernüberwachung des Füllstands. Die Lösung kann zu einem besseren Überblick, saubereren Umgebungen, effizienteren Arbeitsabläufen und einer besseren Grundlage für Entscheidungen und Optimierungen beitragen.
In Ljungby wird die cloudbasierte Plattform von Bigbelly genutzt, um anzuzeigen, welche Mülleimer geleert werden müssen. Das verschafft der technischen Verwaltung bessere Voraussetzungen, um die Arbeit zu planen, die richtigen Standorte zu priorisieren und unnötige Fahrten des Personals zu vermeiden.
Das ist der entscheidende Aspekt dieses Fallbeispiels: Bigbelly den Papierkorb nicht nur für den Besucher interessanter – er liefert dem Betriebsteam auch bessere Anhaltspunkte im Alltag.
Von der Routinekontrolle zu einer besseren Priorisierung
Herkömmliche Papierkörbe erfordern oft feste Entleerungsintervalle oder manuelle Kontrollen. Das kann zwar funktionieren, ist aber nicht immer optimal. Manche Behälter werden zu früh geleert, andere zu spät, und das Personal muss Zeit darauf verwenden, Stellen zu kontrollieren, an denen gerade vielleicht gar kein Bedarf besteht.
Mit vernetzten Mülleimern erhält die Gemeinde bessere Informationen über den Füllstand und den Status. Das schafft bessere Voraussetzungen dafür, Ressourcen zur richtigen Zeit am richtigen Ort einzusetzen – vor allem in Bereichen, in denen das Besucheraufkommen im Laufe des Tages, der Woche oder der Saison schwankt.
„Die Kinder lieben das, es macht besonders viel Spaß, den Müll in die Tonne zu werfen.“
Mit Hilfe von intelligenten Papierkörben, die dir etwas Lustiges sagen, steigern wir die Nutzung der Papierkörbe, und über eine cloudbasierte Plattform erhält die technische Verwaltung eine Benachrichtigung darüber, welche Behälter geleert werden müssen. Auf diese Weise können wir Ressourcen richtig planen und zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort einsetzen sowie unnötige Fahrten vermeiden.
Jennie Vidal, die Stadtverwaltungschefin von Ljungby, schreibt auf ihrer LinkedIn-Seite
https://www.smalanningen.se/2022-01-30/tv-kommunens-miljosmarta-soptunnor-sparar-bade-pengar-och-tid