Ein praktischer Leitfaden für Kommunen und öffentliche Einrichtungen, die die richtigen Fraktionen, die richtige Kapazität und einen intelligenteren Betrieb aufbauen wollen
Viele Gemeinden und öffentliche Einrichtungen haben mit Bigbelly bereits den Schritt zu einer intelligenteren Abfallentsorgung gemacht. Das hat zu mehr Kapazität, weniger überquellenden Behältern und einem bedarfsorientierteren Betrieb geführt.
Aber an vielen Orten gibt es noch eine weitere große Chance: Bigbelly bestehenden Bigbelly durch Mülltrennung zu ergänzen.
Wenn Restmüll, Pfandflaschen, Plastik, Papier und Glas klar getrennt an der richtigen Stelle entsorgt werden können, fällt es den Leuten leichter, es richtig zu machen. Gleichzeitig kann sich die Müllsammelstelle zu einer umfassenderen, moderneren und nachhaltigeren Lösung für Parks, Plätze, Reisezentren, Badestellen und andere öffentliche Bereiche entwickeln.
Nicht alle Fraktionen brauchen dieselbe Lösung
Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass jede Fraktion denselben Stationstyp braucht. Das ist nicht immer der Fall.
An manchen Orten ist der Bedarf an Fassungsvermögen, Komprimierung und Internetverbindung besonders groß. Das kann zum Beispiel bei Restmüll an stark frequentierten Orten der Fall sein, wo die Papierkörbe schnell voll werden. Dort ist Bigbelly Max oft die beste Wahl.
An anderen Orten besteht vielleicht eher der Bedarf, eine bestehende Station um klare Fraktionen zu ergänzen, zum Beispiel für Pfandflaschen, Kunststoffverpackungen, Papierverpackungen oder Glas. In diesem Fall könnten Bigbelly oder Bigbelly die passendere Wahl sein.
Es kommt also nicht darauf an, die „beste“ Lösung zu wählen – sondern die richtige Kombination am richtigen Ort.
Baut auf dem auf, was ihr bereits habt
Für Kunden, die bereits Bigbelly haben, Bigbelly der Weg zur Mülltrennung oft kürzer, als man denkt.
Die bestehenden Standorte sind bereits bekannt. Die Betriebsorganisation hat Erfahrung mit der Lösung. Die Abfallströme sind oft leichter nachzuvollziehen, da praktische Erfahrungen vor Ort vorliegen.
So kann man Schritt für Schritt weitermachen:
Smart Max – dort, wo große Abfallmengen anfallen.
Smart – dort, wo Internetverbindung und Statusdaten benötigt werden.
Element – dort, wo eine robuste Zusatzfraktion ausreicht.
Auf diese Weise lässt sich eine bestehende Bigbelly von einer einzelnen Abfallentsorgungsstelle zu einer kompletten Sortierstation ausbauen.
Deshalb haben wir einen Leitfaden erstellt
Um euch die Entscheidung zu erleichtern, hat EWF einen Leitfaden zur Produktauswahl für Bigbelly erstellt. Der Leitfaden hilft euch, die Unterschiede zwischen Smart Max, Smart und Element zu verstehen – und zeigt, wie sich die Modelle kombinieren lassen, um eine intelligente Mülltrennung im öffentlichen Raum zu schaffen.
In diesem Leitfaden findet ihr unter anderem Hilfe zu folgenden Themen:
- Welches Modell eignet sich für verschiedene Arten von Standorten?
- wenn Komprimierung und hohe Kapazität am wichtigsten sind
- wenn man eine Internetverbindung und Daten braucht
- wenn eine einfachere Zusatzvorrichtung ausreicht
- wie verschiedene Modelle in derselben Station kombiniert werden können
- Wie ihr über Abfallfraktionen wie Restmüll, Pfand, Papier, Plastik und Glas nachdenken könnt
Das Ziel ist es, den Weg von der Idee bis zur konkreten Entscheidung zu vereinfachen.
Die richtige Lösung beginnt mit den richtigen Fragen
Die Wahl einer Bigbelly sollte immer von den Anforderungen des jeweiligen Standorts ausgehen. Deshalb geht es nicht nur um das Produktmodell, sondern auch um die aktuelle Situation, den Betrieb, die Ziele und den Sortierbedarf.
Ein paar wichtige Fragen sind:
- An welchen Orten fallen die größten Abfallmengen an?
- Wo entstehen überfüllte Gefäße?
- Welche Fraktionen werden gesucht?
- Sind Daten und Füllstandsüberwachung nötig?
- Wie sehen die Entleerungsabläufe heute aus?
- Gibt es saisonale Schwankungen oder Veranstaltungen, die sich auf die Auslastung auswirken?
Wenn diese Fragen geklärt sind, fällt es viel leichter, die richtige Kombination aus Smart Max, Smart und Element zu wählen.
Vom Leitfaden zum konkreten Vorschlag
Der Leitfaden ist ein erster Schritt. Der nächste Schritt ist, sich eure tatsächlichen Standorte anzusehen.
EWF hilft dir gerne bei einer Bedarfsanalyse, bei der wir Bigbelly bestehenden Bigbelly, Abfallströme, Abfallfraktionen, Betriebsbedingungen und Ziele durchgehen. Das Ergebnis ist eine klarere Entscheidungsgrundlage für das richtige Modell, die richtige Anzahl an Stationen, den richtigen Standort und das richtige Servicekonzept.
Das muss gar nicht kompliziert sein. Oft geht es einfach darum, dort anzufangen, wo der Bedarf am größten ist – und dann Schritt für Schritt weiterzubauen.
Lade den Leitfaden herunter
Möchtet ihr eure bestehenden Bigbelly um eine Mülltrennung ergänzen?
Lade den Leitfaden herunter: So ergänzt ihr Bigbelly der richtigen Mülltrennung:
Braucht ihr Hilfe dabei, zu entscheiden, welche Orte zuerst priorisiert werden sollten? Wendet euch an die EWF, dann erarbeiten wir einen konkreten Vorschlag.