Neues Design am Munksjön: Das Jönköping-Recycling-Symbol auf blauem Hintergrund. Geschäftsführer Jesper Steen von Jönköping City mit dem Ansiedlungsspezialisten Per Duvner EWF ECO
Der richtige Papierkorb!
Jönköping sucht schon seit den 90er Jahren nach dem richtigen Mülleimer. Als sie endlich die richtige Größe gefunden hatten, in die ein Pizzakarton passte, war der Eimer nicht geschlossen, sodass der Müll nicht im Korb blieb. „Vor zwei Jahren rief uns EWF ECO an EWF ECO sagte EWF ECO sie hätten ein neues System zur Müllsammlung. Zuerst klang es nach einem Container, also waren wir skeptisch, aber neugierig genug, um uns den Mülleimer anzuschauen“, sagt Abteilungsleiter Kjell Svensson. „Wir sahen, dass es die Lösung sein könnte, nach der wir gesucht hatten, also führte Jönköping 2014 einen Test durch. Nach einer Auswertung wurde beschlossen, Duo-Einheiten für die Sammlung von Glas und Papier sowie BigBelly Restmüll anzuschaffen.
Jönköping wächst, und mit ihm die Besucherzahlen. „In den letzten 6 Monaten ist die Besucherzahl um 14 % gestiegen“, sagt Jesper Steen, Geschäftsführer von Jönköping City AB. Die Herausforderung besteht nun darin, das saubere Erscheinungsbild der Stadt zu bewahren, obwohl mehr Menschen die Innenstadt besuchen und länger bleiben.
Die Stadt wurde 2014 zur zweit saubersten Stadt Schwedens gekürt, und das Ziel ist es, 2016 die Nummer eins zu werden. Dank ihrer Sammelkapazität und der Überwachung BigBelly Jönköping dabei helfen, weiter zu wachsen, ohne dass es unordentlich wird. Im A6-Bereich ersetzte ein Gerät drei Papierkörbe, und auf der Restaurantbrücke am Munksjön konnten die Geräte die Entleerung am Wochenende überflüssig machen. Gleichzeitig BigBelly in den Bereichen mit BigBelly weniger Müll auf dem Boden.